Coast to coast: Maryland, Delaware, Pennsylvania, New Jersey

Hey Guys,

schon wieder ein Haufen Bundesstaaten! Der Clou: Die sind alle winzig. Wirklich angesehen haben wir uns nur die Städte Philadelphia (Pennsylvania) und Atlantic City (New Jersey).

Unser Stop nach Washington D.C. sollte Philadelphia sein. Aufgrund der Inauguration waren die Preise allerdings so hoch, dass wir auf das Umland ausgewichen sind. Untergekommen sind wir in Absecon, einer kleinen Gemeinde vor Atlantic City, dem Las Vegas des Ostens. Dort kamen wir vier Tage unter.

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Am 21.01. sind wir vom Vortag noch sehr erschöpft angekommen und da es stark geregnet hat, haben uns einen freien Tag gegönnt. Am Tag drauf regnete es immer noch sehr stark, deswegen haben wir uns Atlantic City angesehen und nicht wie eigentlich geplant Philadelphia. Die Stadt war an sich aber eher enttäuschend, da sie ziemlich runtergekommen ist und im Gegensatz zu Las Vegas nicht grade fluorierend. Dafür hatte sie aber ein sehr günstiges Outlet Center, was wir nutzten, um unser letztes Gepäckstück zu kaufen. Abends sind wir in eine italienische Restaurantkette gefahren, die wir seit Wochen vorher schon ausprobieren wollten, wo es sehr günstig gutes italienisches (nicht pseudo italienisch-amerikanisches) Essen gab.

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Am dritten Tag sind wir dann – trotz anhaltender heftiger Regenschauer – nach Philadelphia gefahren. Die Stadt ist historischer als wir gedacht hatten und wir konnten dank der Wetterverhältnisse und der damit verbundenen geringen Besucherzahl umsonst die Independence Hall besichtigen. In diesen geschichtsträchtigen Gemäuern wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben. Seitdem hängt im Dach des Gebäudes die Liberty Bell, welche bis zur Aufstellung der Freiheitsstatue als Freiheitssymbol Amerikas galt. Heutzutage befinden sich in der Independence Hall immer noch die originalen Räumlichkeiten, in denen schon der erste Kongress der USA tagte. Aufgrund des schlechten Wetters sind wir anschließend noch in China Town essen gegangen und haben danach die Segel gestrichen, da der Regen unsere Lust auf Stadtbesichtigung dezimiert hatte.

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Nachdem wir wieder im Hotel angekommen waren, bekam Britta eine Nachricht, ob alles in Ordnung sei bei uns. Wie sich herausstellte, war das schlechte Wetter nicht nur normaler Regen, sondern ein Hurricane, der in der Umgebung unserer Unterkunft einen ordentlichen Schaden angerichtet hatte und unter anderem Teile von Philadelphia unter Wasser gesetzt hatte.

Da das schlechte Wetter auch am letzten Tag nicht besser wurde, packten wir unsere Sachen, wogen Koffer und misteten zwangsläufig die Koffer aus, da wir zu viel Gepäck für unseren Rückflug hatten.

Am nächsten Tag ging es dann mit gepackten Koffern auf nach New York City!

See you soon!

Britta und Julius

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