Coast to Coast, Meile 2362 – 3678: Everything is bigger in Texas

Hey Guys,

an Silvester hatten wir endlich unser langersehntes Ziel TEXAS erreicht! Und weil es in Texas doch einiges zu entdecken gibt, planten wir hier gleich einen längeren Aufenthalt ein.

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Gleich nachdem wir die Grenze zu Texas überfahren hatten, machten wir an unserem ersten, kleinen Ziel halt: El Paso. Da El Paso gleich an der Grenze zu Mexico liegt, ist die Stadt sehr stark von der mexikanischen Kultur geprägt. Dies erzählte uns auch gleich der stolze Café-Besitzer, bei dem wir uns mit einem Avocado-Sandwich stärkten. Ein Großteil der Bewohner El Pasos kommt ursrpünglich aus Mexico und so sieht die Stadt nicht wirklich aus, wie man sich so eine texanische Großstadt vorstellt. Gestärkt von unserem unfassbar leckeren Sandwich, schauten wir uns also noch ein wenig El Paso an und besuchten die schönen Orte, die der Café-Besitzer uns empfahl. Allerdings hatten wir es auch ein wenig eilig, da für den Tag noch einiges anstand und wir uns für den Silvesterabend ein Airbnb in Austin gebucht hatten.

Der nächste Stopp auf unserer Reise war das kleine Städchen Fredericksburg. Was das besondere an Fredericksburg ist? Die Stadt wurde vor 250 Jahren von einer deutschen Familie gegründet und ist dadurch sehr stark von der deutschen Kultur geprägt. Das zeigt sich auch an der Sprache, die in Fredericksburg gesprochen wird. Einige Bewohner sprechen nämlich noch immer „texasgerman“. 20161231_150931

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Typisch deutsch gab es für uns in Fredericksburg natürlich Schnitzel und Bier in einem Brauhaus.

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Gegen frühen Abend trafen wir in unsere wirklich tollen Unterkunft in Austin ein. Ein eigenes kleines Häuschen, inklusive Garten und freilaufenden Hühner, auf einer kleinen Farm am Stadtrand. Dort wurden wir herzlich von unserem Gastgeber Sean und seinem bezaubernden Sohn Isaac begrüßt. Während Britta gleich Isaac in Herz geschlossen hatte (leider eine einseitige Liebe war), war Julius gleich hin und weg von Charlotte, der Hofkatze.

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Gleich nach der Ankunft machten wir uns auf nach Downtown. Denn dort gab es ein großes kostenloses Musikfestival, das Austin’s New Year. Zum großen Abschluss des Festivals und zur Begrüßung des neuen Jahres gab es anschließend noch ein spektakuläres Feuerwerk über Downtown.

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Am Neujahrstag machten wir uns nochmal auf in die Innenstadt von Austin, um ein wenig spazieren zu gehen und die bekannte Bar- und Café-Szene zu erkunden.

 

Für den 02.01 ging es für uns früh in die benachbarte Großstadt San Antonio. Den Morgen und frühen Nachmittag verbrachten wir im Freizeitpark Six Flags, der besonders bekannt ist für seine vielen Achterbahnen.

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Am Nachmittag schauten wir uns -mal wieder-  Downtown an und gingen am bekannten Riverwalk am San Antonio River spazieren.

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Der 03.01 war für uns schon der letzte Tag in Austin und diesen verplanten wir für ein tolles Naturdenkmal in Texas, dem Hamilton Pool. Bei sommerlichen 26 Grad wanderten wir zum Hamilton Pool und waren etwas enttäuscht, dass Baden aufgrund der vielen Bakterien im Wasser gerade jetzt verboten war.

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Spät abends machten wir uns dann weiter zu unserem nächsten großen Ziel: Dallas. Dort angekommen, wurden wir erstmal von den vergleichsweise kalten Temperaturen überrascht. An die Temperaturen um den Gefrierpunkt mussten wir uns erstmal gewöhnen. Am 04.01. fuhren wir von unserem Hotel in Dallas in das benachbarte Fort Worth. In dem historischen District Fort Worth Stockyards sind Cowboys noch heute zuhause.

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Unseren letzten Tag in Dallas verbrachten wir dann auch wirklich in Dallas selber und…ja wir schauten uns wieder Downtown an.

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Da es (für uns) mit -2 Grad wirklich kalt war, machten wir uns gegen späten Mittag schon auf den Weg zu unserem letzten Ziel in Texas: Houston.Ja und was können wir über Houston sagen? Eigentlich nicht viel. Eine Stadt, die uns leider gar nicht gefallen hat und wo der Verkehr und die Straßen noch schlimmer waren, als in Kalifornien. Aus unseren Augen also wirklich keine Reise wert, lieber hätten wir im Nachhinein noch 1-2 Tage in Austin oder San Antonio verbracht.

Liebe Grüße senden euch,

Julius und Britta

 

 

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