Weekly Update #14: Torschlusspanik

Hey Guys,
die letzten Wochen sind wie im Flug vergangen und unsere Zeit in San Diego neigt sich (LEIDER) schon dem Ende zu. Aber immerhin erwartet uns in den nächsten Wochen ein sechswöchiger Roadtrip. Deswegen werden wir definitiv auch mit einem lachenden Auge gehen.

Aber träumen wir nicht von der nahenden Reisen, sondern kommen wir dazu, was wir in den letzten Wochen so alles erlebt haben. Und dabei wollen wir euch nicht wieder mit unseren Bemühungen für die Uni langweilen – die haben sich übrigens wirklich gelohnt – sondern mit ein paar Freizeitabenteuern.

Am 29. November haben wir, wie ihr vielleicht schon gesehen habt, Besuch aus Island/Deutschland bekommen. Simon hat uns für 10 Tage in San Diego besucht. In den ersten Tagen hat Simon auf eigene Faust San Diego erkundet, während wir leider unsere letzten Uni Projekte abschließen mussten.
Am 1. Dezember haben wir Simon dann die amerikanische Esskultur etwas näher gebracht.
Am 3. Dezember haben wir den Potato Chip Rock  an der Spitze des Mount Woodson ganz in der Nähe von San Diego bestiegen. Auf unserer vierstündigen Wanderung hatten wir viele tolle Ausblicke. Das Beste war aber natürlich dann der Gipfel, denn dort konnte man einige gute Fotos schießen.

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Am 4. Dezember sind Simon und Julius in den Joshua Tree Nationalpark gefahren, während Britta zu Hause geblieben ist und unseren Uniarbeiten den letzten Schliff verliehen hat. Im Joshua Tree angekommen, sind wir eine ganze Menge geklettert. Hier ein paar Wimmelbilder, einer von uns ist in jedem Bild.

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Hier noch ein paar weitere Eindrücke, diesmal ohne uns:

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Am 6. Dezember sind wir dann alle zusammen zu unserem Roadtrip durch das Death Valley nach Las Vegas aufgebrochen. Am ersten Tag sind wir hauptsächlich lange Auto gefahren und hatten dann nur noch wenig Zeit das Death Valley zu erkunden. Dennoch haben wir es zum Dante’s View geschafft.

 

Danach sind wir in unser extrem luxoriöses und günstiges Motel gefahren, um danach die Milchstraße anzusehen. Die kann man nämlich um diese Jahreszeit im Death Valley beobachten.

Am nächsten Tag haben wir uns noch folgende Dinge angesehen: eine Geisterstadt,…

… das Badwater Basin – ein rieser Salzsee im Herzen vom Death Valley und gleichzeitig der tiefste Punkt nordamerikas mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel –

… eine natürliche Steinbrücke…

… und den Mosaik Canyon angesehen, …

… bevor wir weiter nach Las Vegas gefahren sind.
In Las Vegas angekommen haben wir uns verschiedene Hotels angesehen und an Automaten gezockt. Und Simon war tatsächlich erfolgreich und konnte einen Dollar Gewinn nach Hause karren. Klingt erstmal nicht viel, allerdings hat er aus 10 Cent Einsatz über 8 Dollar Gewinn gemacht; gar nicht mal so übel.

Am 8. Dezember mussten wir leider schon wieder den Rückweg antreten, weil wir ein letztes Mal am Donnerstag Uni hatten und unsere Noten diskutiert wurden.

Am Tag darauf haben wir die USS Midway besichtigt; einen riesigen Flugzeugträger der bis 1992 noch im Einsatz war und seit 2004 als Museum in San Diego vor Anker liegt.

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Danach sind wir an die La Jolla Shores gefahren, um Simon die Seelöwen zu zeigen.

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Abends war das Weihnachtsfest des German Clubs zu dem wir Simon mit genommen haben. Am nächsten Tag hat Simon dann wieder den Heimweg angetreten. Alles in allem war es eine wunderbare Zeit, die wir sehr genossen haben!


Soweit so gut, ihr seid wieder up to date. 🙂

See you soon,

Britta und Julius

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