Weekly Update #8: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen…

Hey Guys,

unsere letzte Woche lässt sich wohl am besten beschreiben mit der Phrase: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“. Denn in dieser Woche stand nicht nur eine Menge Freizeit und ein Wochenende abseits von San Diego an, sondern auch die ersten großen Abgaben in der Uni rücken unausweichlich näher.

Nachdem wir den Montag in der Uni gut überstanden hatten, ging es für uns am Dienstag  schon wieder hoch zum Campus, da einiges auf dem Plan stand. Zum einen mussten wir das erste große „Assignment“ (also die erste große Hausaufgabe) für unsere Communication Class vorbereiten. Nachdem wir uns erfolgreich mit dem Assignment rumgeärgert hatten, trafen wir uns mit dem Präsidenten des German Clubs an der SDSU. Jaja, dieses Treffen klingt jetzt sehr formell und wichtig! Aber es war eigentlich nur ein netter Kaffeklatsch mit Eduardo: Student, 24 Jahre alt und Präsident des German Clubs! Denn ab jetzt sind wir feste Mitglieder des German Clubs  und können bei gemeinsamen Aktionen den amerikanischen Studenten die deutsche Kultur näher bringen. Natürlich werden wir euch immer mal wieder mitnehmen zu unseren German Club Treffen, denn gleich kommende Woche steht ein spannendes Event an!

Am Mittwoch und Donnerstag verbrachten wir leider wieder viel Zeit am Schreibtisch und mit Gruppenarbeiten an. Denn es stand ebenfalls ein größeres Assignment für unsere Entrepreneurship Class an. Aber das Wochenende sollte uns für diese langweiligen Tage belohnen. Da Jessica und Tom am Donnerstag in LA landeten, machten wir uns am Freitag – morgens früh um 7 Uhr – auf, um die beiden in ihrer Unterkunft einzusammeln und gemeinsam in die Universal Studios zu fahren. Und lasst euch sagen, auch beim zweiten Besuch sind die Universal Studios noch spannend und machen jede Menge Spaß!

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Samstag erkundeten wir gemeinsam Los Angeles: Nach dem Frühstück machten wir uns zunächst auf zum Walk of Fame in Hollywood.

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Ganz klassisch stand anschließend das Hollywood Sign, inklusive einer kurzen aber steilen Wanderungen zum Aussichtspunkt, an.

Und da wir dann genug von der Filmwelt in LA hatten machten wir uns zum Mittagessen auf nach Santa Monica. Die Stadt Santa Monica grenzt direkt an LA an und ist für ihren lebhaften Pier, die schönen Strände und eine reiche Bevölkerung bekannt.

Gegen frühen Abend machten wir uns dann auf den Weg zum Joshua Tree.Den Sonntag verbachten wir kletternd und wandernd im Nationalpark Joshua Tree: The National Park Where Two Desers Meet.

„Two distinct desert ecosystems, the Mojave and the Colorado, come together in Joshua Tree National Park. A fascinating variety of plants and animals make their homes in a land sculpted by strong winds and occasional torrents of rain.“

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Am späten Sonntagabend kamen wir müde und voller neuer Eindrücke in San Diego an. Endlich in unserer Wohnung, fielen wir nur noch ins Bett, da ja der Montag immer ein anstrengender Tag für uns ist.

Gelernt: Airbnb ist leider nicht immer die beste Wahl, wenn es um eine gemütliche Übernachtungsmöglichkeit geht.

Gesehen: Auf dem Walk of Fame die Sterne der bekanntesten internationalen Stars. Wohl nicht jeder Celebrity ist  international beliebt.

Gekauft: Mal wieder hat Julius zugeschlagen. Diesmal gab es eine Cap von der SDSU.

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Gegessen: Den berühmten Schokofrosch, den einige sicherlich durch Harry Potter kennen!

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Gefragt: Warum könne die Asiaten, im Vergleich zu uns Deutschen, oft nur so schlecht Englisch?

See you soon,

Julius und Britta

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