AwayFromSauerkraut #1: Das Abenteuer beginnt

Hey Guys,

unser Abenteuer hat in Hannover an einem durchschnittlichen Mittwoch im August um ca. 4 Uhr morgens begonnen. Bis wir endlich im Flieger saßen, mussten wir erstmal ein paar Stolpersteine überwinden. Noch völlig schlaftrunken standen wir am Flughafen und haben versucht, uns die Boardkarten auszudrucken. Gleich dabei hatten wir ein paar Startschwierigkeiten. Aber mit der Hilfe einer freundlichen  Lufthansa-Bediensteten hatten wir dann doch schnell unsere Boardkarten.

Mit unseren Boardkarten sind wir gleich los zur Gepäckabgabe und bekamen dort den nächsten Dämpfer. Unseren Flug hatten wir über Condor gebucht mit einem zulässigen Gepäch von 35 Kilo. Was wir nicht wussten: ein so schweres Gepäck galt nur für den Flug von Frankfurt nach Seattle. Auf unserem Zubringerflug mit der Lufthansa von Hannover nach Frankfurt waren nur 23 Kilo erlaubt. Die junge Dame am Schalter machte uns
– berechtigterweise – auf unser Übergepäck von etwa 4 Kilo pro Person aufmerksam.

Oh Mist, was jetzt?

Britta quatschte die arme Dame so lange voll und wedelte wild mit irgendwelchen griffbereiten Reiseunterlagen, bis diese aufgab und unser Gepäck ohne Aufpreis durchließ. Danach wurde Julius langsam nervös, weil der Flieger schon 80 Minuten später abheben sollte. Britta machte sich derweil über Julius Zeitpanik lustig. Nach einem kurzen Abschiedskaffee mit Brigitte, Walter, Jessica und Tom und einer längeren, herzlichen Verabschiedung, hatten wir es endlich in die Sicherheitskontrolle geschafft.

Naja, zumindest fast.

Leider hat Julius mit seinem Handgepäckskoffer dazu beigetragen,  gleich 4 Sicherheitsbeamte zu beunruhigen. So musste der Koffer gleich mehrmals durchgeleuchtet und anschließend durchsucht werden. Schnell kam raus, dass Julius  einfach vergessen hatte, seine Powerbank aus dem  Koffer zu nehmen. Ein kleiner FunFact am Rande: Noch kurz vorher hatte Julius mit Jessica darüber geredet hat, dass sie ihre Powerbank in Bangkok am Flughafen lassen musste, weil diese bei ihr im Handgepäck Probleme gemacht hatte.

Danach schafften wir es endlich in unseren Flieger nach Frankfurt. In Frankfurt angekommen hatten wir etwa 2 Stunden Aufenthalt. Die meiste Zeit verbrachten wir damit, zu unserem Abflug-Gate zu kommen.

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Der Flug in die USA (nach Seattle) war sehr angenehm: Es gab reichlich Beinfreiheit, das Entertainment konnte uns lang genug beschäftigen und das Essen inklusive Gin Tonic war wirklich gut.

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In Seattle angekommen hatten wir entspannte 2,5 Stunden, um den Flieger nach San Diego zu bekommen. Da unser Visum in Seattle gecheckt werden musste, hatten wir erstmal die Passkontrolle noch vor uns.

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Die Wartezeit an der Passkontrolle war so lang, dass wir anschließend nur noch 40 Minuten bis zum Boarding hatten. In dieser Zeit mussten wir  allerdings noch unser Gepäck abholen, neu aufgeben, zur Handgepächskontrolle und zum Abflug-Gate gelangen. Langsam wurden die verbleibenden Zeit zum Boarding immer geringer… Kurz vor Toreschluss konnten wir 10 Minuten vor Abflug in den Flieger hüpfen!

Nach 22 Stunden Reisezeit sind wir um 17:30 Uhr Ortszeit endlich in San Diego angekommen. Der letzte große Dämpfer auf unserer Reise: Aufgrund der kurzen Umsteigezeit in Seattle hatten es unsere Koffer nicht mit nach San Diego geschafft. Ohne unsere Koffer haben wir uns also auf dem Weg zu unserer Unterkunft gemacht. Dort wurden wir von unserer Gastgeberin Erin herzlich empfangen.

Auch wenn die Anreise etwas holperig verlaufen ist, unsere Ankunft in San Diego war dafür umso schöner.

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See you soon,

Britta und Julius

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